Montagsfrage: Gibt es Erzähltechniken, die dich beim Lesen stören?

Erstmal einen guten Start in die Woche euch allen! Ich denke, viele hatten heute das Vergnügen nach der freien Zeit wieder mit der Arbeit/ dem Studium/ der Schule/... loszulegen. Obwohl, hier in NRW geht die Schule erst am Mittwoch wieder los. Ich jedoch musste mich heute mühsam aus dem Bett quälen - nach zwei schön entspannten Wochen war ich darüber nicht so erfreut, aber was solls. 

Blogtechnisch starte ich mit der Montagsfrage von Buchfresserchen in die neue Woche. Diesmal find ich sie gar nicht so leicht zu beantworten, denn sie lautet: Gibt es Erzähltechniken, die dich beim Lesen stören?


Ja, die gibt es! Und zwar bin ich gar kein Fan von kurzen, abgehackten Sätzen. Ich finde das macht das Lesen unheimlich mühsam. Meistens fehlen in solchen Sätzen auch die Emotionen, sodass es mir zu sachlich und nüchtern ist, das mag ich auch nicht. Allzu verschachtelte Sätze sind zwar auch schwierig; dennoch würde ich diese den ganz kurzen Sätzen vorziehen.

Zeitsprünge, Rückblenden, Perspektivwechsel etc. stellen für mich jedoch kein Problem dar - meist mag ich sie sogar ganz gerne.

Kommentare:

  1. Huhu :)

    Kurze Sätze mag ich auch überhaupt nicht. Finde es ziemlich nervend >.<
    Und Persepktivenwechsel finde ich manchmal unpassend, besonders, wenn es gerade spannend ist :D

    Liebe Grüße,
    Nenya

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    1. Ja, wenn es gerade spannend ist, ist das ärgerlich, aber meistens ist das ja Absicht :D
      Liebe Grüße :)

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  2. Kurze Sätze mag ich nur dann, wenn der Autor sie ganz gezielt einsetzt - wenn es in einer Szene z.B. plötzlich drunter und drüber geht, oder der Protagonist in einer gefährlichen Situation Panik krieg und deswegen nicht mehr klar denken kann... Sowas.

    Ich mag es nicht, wenn ein Autor NUR kurze Sätze verwendet, aber genauso wenig mag ich es, wenn er nur LANGE Sätze verwendet - meiner Meinung nach sollte es eine gute Mischung geben, je nachdem was gerade besser passt.

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    1. Ja stimmt, dann passt es. Die Mischung machts :)

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  3. Hallo Carina! :-)

    Ich persönlich finde, die gute Mischung macht's. Mich stören ganz kurze Sätze nicht, aber auch die ganz langen, verschachtelten sind okay. Solange es nicht einheitlich so geht. Die Abwechslung macht es für mich interessant.

    Zeitsprünge, Rückblenden und Perspektivwechsel sind für mich insofern okay, wenn sie nicht permanent bei Stellen sind, wo es gerade hochspannend ist und man unbedingt wissen will, wie es jetzt weitergeht. Andernfalls nerven sie schon ein bisschen. ;-P

    Alles Liebe ♥,
    Janine

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  4. Ja, das sehe ich eigentlich auch so. Mich nervt halt nur, wenn durchgängig nur kurze Sätze gebrauch twerden. Aber zwischendurch und wenn es passt sind sie schon in Ordnung.

    Da hast du Recht, das ist dann schon etwas nervig :D

    Liebe Grüße :-*
    Carina

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