Saturday Sentence #5

So gehts:    
1. Nimm deine aktuelle Lektüre.
2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „saturday sentence“ lautet.



Mein saturday sentence lautet:  
Mit einem Blick in Hardins Richtung meint er seufzend:
Er ist einfach ein kompletter Idiot.


Mein heutiger Samstagssatz stammt aus einem Buch, das ich mit Sicherheit heute noch beenden werde, denn mir fehlen nur noch knapp 50 Seiten. Und zwar handelt es sich um das allseits bekannte Buch „After Passion“. Der Hype hatte mich irgendwie neugierig gemacht. :)

 Ein schönes Wochenende euch allen!  


Wölkchens Freitagsfragen #7

Heute mache ich seit langem mal wieder an der Aktion von Wölkchen mit. :)


Bücher-Frage:
Wenn du eine Figur/ Charakter aus einem Buch zum Leben erwecken könntest, welche/r wäre es?
Hmm.. da gibt es einige. Zum Einen Ron Weasly aus Harry Potter, da ich Ron einfach nur super sympathisch und lustig finde. Ich glaube, mit ihm wird einem nie langweilig und... ach ich mag ihn einfach total gerne! :)
Zum Anderen fällt mir die liebe Lottie aus den Silber-Büchern von Kerstin Gier ein. Sie ist sooo ein herzensguter Mensch, kümmert sich aufopferungsvoll um alle und nebenbei backt sie die köstlichsten Leckereien. Und zuletzt muss ich noch Pia Kirchhoff aus den Taunus-Krimis von Nele Neuhaus nennen. Pia ist eine taffe und kluge junge Frau, einfach nur sympathisch. :)

Private Frage:
Was macht für dich einen echten Freund aus?
Man sollte sowohl über die verrücktesten Sachen miteinander lachen können als auch über tiefsinnige und ernstere Themen können. Man sollte einander Dinge anvertrauen und sich dabei sicher sein können, dass derjenige sie für sich behält. Man sollte ehrlich zueinander sein. Man sollte sich streiten können, aber auch die Fähigkeit haben, zu verzeihen.

Gemeinsam lesen #23

Jeden Dienstag lesen wir gemeinsam, immer abwechselnd bei Weltenwanderer oder Schlunzen-Bücher.


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? 
Ich lese gerade „Mein Herz springt“ von Susan Bauer und bin bei 67%.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite? Ich weiß nicht, womit ich einen Mann wie Kalle verdient habe. 

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)
Ach naja. Mir gefällt das Buch nicht so wirklich. Die Dialoge sind mir zu gestelzt, die Handlungen der Personen kann ich nicht nachvollziehen...also alles irgendwie nicht so toll. Da es aber relativ kurz ist und wegen des Schreibstils recht schnell zu lesen ist, geht nicht allzu viel Zeit drauf, daher ist es nicht so schlimm und ich werde es auch zuende lesen.
 
4. Stimmt ihr euch aktuell buchig schon auf die kommende Sommer- und Urlaubssaison ein?
Nein, das kann ich nicht behaupten. Ich lasse mich bei der Wahl meiner aktuellen Lektüre eigentlich nur äußerst selten von den Jahreszeiten beeinflussen... Ich lese einfach das wo ich gerade Lust zu habe, Rezensionsexemplare usw.

Rezension: „Die sieben Schwestern“ – Lucinda Riley


Rezension: „Die sieben Schwestern“ – Lucinda Riley 
 
Maia lebt als einzige von sechs Schwestern noch auf dem luxuriösen Anwesen ihres Adoptivvaters am Genfer See in der Schweiz. Ihre jüngeren Schwestern Ally, CeCe, Star, Tiggy und Elektra (die auch alle adoptiert sind) haben sich bereits in der ganzen Welt zerstreut und führen dort ihr Leben. Doch eine Schreckensnachricht bringt die sechs Schwestern schnell wieder zusammen. Ihr geliebter Vater Pa Salt ist gestorben. Er hat all seinen Töchtern eine Nachricht hinterlassen – und so kommt es, dass Maia plötzlich den Schlüssel zu ihrer Herkunft in den Händen hält. Anscheinend wurde sie in Rio de Janeiro geboren. Kurzerhand fliegt Maia nach Rio, um ihre bisher unbekannte Vorgeschichte zu ergründen. Dabei stößt sie auf die Spuren von Izabela Bonifacio, die in den 1920er Jahren gelebt hat – und  auf eine tragische Liebesgeschichte.

Liebe kennt keine Entfernung;
Sie kennt keinen Kontinent;
Ihr Blick gilt den Sternen.

Mit „Die sieben Schwestern“ habe ich nun mein erstes Buch von Lucinda Riley gelesen. Was soll ich sagen… ich bin verzaubert! Die Autorin besitzt eine wundervolle Sprache, die dazu führt, dass der Leser tief in das Geschehen eintauchen kann.

Die Geschichte spielt an mehreren Schauplätzen: am Genfer See, in Rio de Janeiro und in Paris. Außerdem wechselt die Zeit von 2007, der Gegenwart immer mal wieder in die 1920er Jahre – in die Vergangenheit. Dort lernen wir die junge und schöne Frau Izabela Bonifacio kennen, welche sich als Maias Urgroßmutter entpuppt. Sie erfährt, dass Izabela eine wunderschöne, aber tragische Liebesbeziehung geführt hat. Darüber hinaus erfährt der Leser einiges über die Entstehung des Cristo, dem Wahrzeichen von Rio de Janeiro.
Dadurch, dass von Maias Familiengeheimnis immer nur ein Stückchen offenbart wird, bleibt die Handlung konstant spannend und man fiebert gebannt mit, was als nächstes geschieht.

Dieses Buch kann man so richtig genießen. Es ist geheimnisvoll und berührend, wunderschön und traurig, bezaubernd und erschütternd. Und das Beste: Es ist der Auftakt einer siebenteiligen Reihe. Jeder Teil ist einer anderen Schwester gewidmet, wobei hier im ersten Band gesagt wird, dass es nur sechs Schwestern gibt – und nicht sieben. Das macht das Ganze noch spannender, wie ich finde.

Ich vergebe 5 von 5 Punkten.